2009-11-22

Kindle – erste Eindrücke

Die internationale Version des Kindle, ein von Amazon angebotenes Lesegerät für elektronische Bücher, ist seit einigen Wochen zu haben. Als Gadget Junkie musste ich mir das gute Stück natürlich holen. :-)
Kindle-Verpackung Was mich wirklich beeindruckt hat, ist die Liefergeschwindigkeit. Ich hatte meinen Kindle am 11. November bestellt. Zwei Tage später, am 13., hielt ich ihn in Händen. Wenn man bedenkt, dass das gute Stück um die halbe Welt gereist ist, ist das schon beachtlich. Die Verpackung wirkt schlicht. Hat man einmal die Siegellasche zum Öffnen abgerissen, kann man sie nicht mehr vollständig verschließen. Schade ist auch, dass man sich nicht zu einer Umverpackung durchringen konnte.
Inhalt der Verpackung
Neben dem eigentlichen Gerät findet man in der Packung nur ein dünnes “Getting started”-Heftchen, ein USB-Kabel und einen Netzstecker. Das Heftchen erklärt die ersten Schritte, um den Kindle zum Leben zu erwecken. Die eigentliche Bedienungsanleitung findet sich – wir hätten nichts anderes erwartet – in elektronischer Form auf dem Gerät. Das USB-Kabel verbindet den Kindle mit einem Rechner, mit dessen Hilfe das gute Stück auch geladen werden kann (das ist aber auch dringend nötig) oder mit dem kleinen Netzteil.
Netzteil des Kindle
Denn dies passt nicht in unsere heimischen Dosen. Ob man sich nun geeignete Umsetzer bzw. Adapter oder geeignete Netzteile beschafft oder aber den Kindle am PC auflädt, ist jedem selbst überlassen.
Kindle mit "Bildschirmschoner"
Das Lesen macht mit dem Kindle großen Spaß, Die Anzeige ist sehr augenfreundlich, die Bedienung des Greräts und die Navigation durch das Lesematerial gehen flott und intuitiv vonstatten. Auch das Einkaufen in der elektronischen Buchhandlung funktioniert meiner Erfahrung nach reibungslos. Gekaufte Inhalte werden automatisch und ohne weiteres “Syncen” auf den Kindle gepusht.
ein Leichtgewicht
Der Kindle ist recht leicht. Im Gegensatz zu normalen Büchern wird ihr Rucksack auch dann nicht schwerer, wenn Sie Stoff für viele Stunden an Bord haben. :-) Auch ist das Gerät sehr dünn.
Alles in allem fallen meine ersten Eindrücke sehr positiv aus. Das Lesen mit dem Kindle macht großen Spaß.

2009-11-20

“Must have”-Tools

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass ich der Einzige bin, der ZoomIt nicht gekannt hat. :-)
Tatsächlich genießt die Sysinternals-Website seit vielen Jahren einen ausgezeichneten Ruf. Sie wurde 1996 von Mark Russinovich und Bryce Cogswell ins Leben gerufen, um die Systemwerkzeuge der beiden sowie technische Dokumentation der Allgemeinheit zur Verfügung stellen zu können. In meinem Buch Java für Windows habe ich übrigens schon 2005 auf eines ihrer Tools, Junction, hingewiesen. Microsoft hat Sysinternals Juli 2006 erworben.
Der Einstellungsdialog von ZoomIt
ZoomIt ist eine sehr schlanke, aber extrem schön zu bedienende Bildschirmlupe (mit einigen spannenden zusätzlichen Funktionen). Beispielsweise kann man auf dem Bildschirm malen. Gerade bei Präsentationen kann das sehr angenehm sein. Durch Druck auf die Tasten r, y, g oder b wählt man die Farben rot, gelb, grün oder blau. Tippt man t, kann man Text eingeben. Dass der Vergrößerungsfaktor bequem einstellbar ist, versteht sich von selbst. Ich möchte dieses kleine Tool nicht mehr missen.

2009-11-05

TKBirthdayReminder 1.2.5

Screenshot von TKBirthdayReminder Seit Kurzem ist TKBirthdayReminder 1.2.5 im Android Market zu finden. Ich habe das Layout der Geburtstagsliste verbessert; so ist das Geburtsdatum an den rechten Rand gewandert und damit besser ablesbar. Außerdem zeigt das Programm nun das Sternzeichen des Kontakts an.
Haben Sie Ideen für weitere Funktionen? Schreiben Sie mir…