2012-02-19

Amsterdam

Apple Store Amsterdam
Bald wird eröffnet
Ich nehme an, ein solcher Anblick hätte den Einen oder Anderen frustriert. Aber wir sind nicht deswegen nach Amsterdam gefahren. Amsterdam im Februar ist bemerkenswert und wunderbar. Nicht nur, weil man in das Van Gogh Museum ohne große Warterei hinein kommt. Sondern auch, weil man fantastische Stimmungen einfangen kann.
In der Nähe des Holland Casino
Oder diese hier…
Entlang der Keizersgracht
Rolltreppe in der Amsterdamer Metro

2012-02-05

Erfreuliche Post von Amazon

Ein Brief aus den USA

Dass TKWeek seit der Öffnung dessen Pforten auch über Amazons Appstore for Android bezogen werden kann, habe ich nie besonders betont, weil diese Verkaufsplattform zur Zeit leider nur in den Vereinigten Staaten verfügbar ist. Die frühe Teilnahme war möglich, weil ich schon zum nicht öffentlichen Vorprogramm eingeladen wurde.

Wenn man sich die durchschnittlichen Downloadzahlen von kostenpflichtigen Apps in Googles Android Market ansieht, wird man sich sicher auch hier eher in Bescheidenheit üben. Wie zu erwarten war, konnte ich zunächst nur ganz wenige Apps verkaufen. …bis – und jetzt kommt das spannende – Amazons Kindle Fire erhältlich war. Seitdem habe ich mehr TKWeeks über Amazon abgesetzt, als insgesamt über den Google-Laden. Um hohen Erwartungen zu begegnen: auch hier handelt es sich um kleine Euro-Beträge. Aber es ist erstaunlich, wie intensiv die Fire-Nutzer Apps einkaufen. Wenn ich die letzten paar Monate betrachte, geht da pro Monat zehn mal so viel. Also statt 4 oder 5 zwischen 40 und 50. Also zwei Bier versus ein Abendessen für Zwei.
Smiley

2012-02-01

Ultimate Swing, Teil 19

Auch in diesem Teil sehen wir uns ein Entwurfsmuster an, dass seine Wurzeln in den verteilten Anwendungen hat. Mit dem Data Transfer Object werden Daten zum Beispiel von der Geschäftslogikschicht zur Präsentationsschicht gesendet.In welchen Szenarien man das nutzt, wurde viel und kontrovers diskutiert. Wie üblich werde ich mich nicht daran beteiligen. Sehen wir uns stattdessen eine Implementierung an.

public class Category implements Serializable {

  private static final long serialVersionUID = -634769734481963428L;
 
  private String descr;
  private String id;
  private transient int tasks;

  public Category() {
    this(null, null, 0);
  }

  public Category(String descr, String id, int tasks) {
    this.descr = descr;
    this.id = id;
    this.tasks = tasks;
  }

  public String getDescr() {
    return descr;
  }

  public void setDescr(String descr) {
    this.descr = descr;
  }

  public String getId() {
    return id;
  }

  public void setId(String id) {
    this.id = id;
  }

  public int getTasks() {
    return tasks;
  }

  public void setTasks(int tasks) {
    this.tasks = tasks;
  }
}

Die Klasse Category

  • implementiert das Interface java.io.Serializable
  • hat unter anderem einen parameterlosen Konstruktor
  • bietet zu jeder privaten Variable lesende und schreibende Zugriffsmethoden

Das ganze …richtig… riecht nach den guten alten JavaBeans. Wichtig ist nur, dass Sie in solche Klassen keinerlei Logik reinpacken. Es handelt sich um Datencontainer, die beliebig gelesen und geschrieben werden können.