2013-12-26

Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2014

Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2014
Ich wünsche den Besucherinnen und Besuchern meines Weblogs frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr 2014.
Das nun zu Ende gehende 2013 hat Zeit für den einen oder anderen Post gelassen, gerne hätte ich mehr geschrieben. Für alle Kommentare bedanke ich mich herzlich. Ich freue mich auch weiterhin über Anregungen, Lob und Tadel.
2014 wird für den Gadget-Junkie sicher wieder interessant. Bald schon (7. bis 10. Januar) öffnet die CES in Las Vegas ihre Pforten. Und einen Monat später (24. bis 27. Februar) ist Barcelona wieder Gastgeberin für den Mobile World Congress. Ich bin mir sicher, wieder wird alles schneller, leichter, besser, größer…
Wobei – vielleicht sollten die Smartphones wieder etwas schrumpfen…? Jedenfalls bin ich mir sicher, dass Apple sich dem Trend zu größeren Bildschirmen nicht verschließen wird und uns ein iPhone XL vorstellen wird. Ob und wann es aus Cupertino die herbei gesehnte Smart Watch geben wird, muss sich zeigen. Auch, ob sich der Markt dann mehr dafür interessiert.
Smiley
Für mich persönlich beginnt im März ein neuer beruflicher Abschnitt. Nach über zehn Jahren im öffentlichen Dienst freue ich mich auf neue Einsichten, neue Projekte und neue Herausforderungen.

2013-12-21

Lektüretipp: Windows Phone 8 Guide for Android Application Developers

Durch Zufall bin ich über eine interessante Lektüre gestolpert. Der Windows Phone 8 Guide for Android Application Developers möchte Android-Entwicklern die Portierung ihrer Apps für Windows Phone schmackhaft machen. Selbst wenn man eine Portierung nicht im Sinn hat, ist es doch ein lesenswerter Blick über den Tellerrand. Hier noch ein passender Blog-Post

2013-12-18

Futter für Android-Fans: zwei Artikel in der iX 1/2014

Die Ausgabe 1/2014 enthält diesmal gleich zwei Artikel von mir. In Auf Diät – Neuerungen in Android 4.4 stelle ich die spannendsten neu hinzu gekommenen Funktionen für Anwender und Entwickler vor. Drin geblieben! – Drucken unter Android gibt Tipps zum Drucken unter Android.

2013-12-15

Android-Tipp: Roman Nurik’s Undo Bar

Android kennt schon sehr lange kleine Infotäfelchen (Toasts), die den Anwender über einen bestimmten Sachverhalt informieren. Beispielsweise kann eine App auf diese Weise den erfolgreichen Abschluss einer Dateiübertragung oder Speichervorgangs anzeigen. Ausführliche Hinweise hierzu enthält der Abschnitt Confirming & Acknowledging auf Googles Android Design. Die dort ebenfalls beschriebene Undo Bar ist derzeit nicht Teil der Plattform. Wie man das Muster umsetzen kann, zeigt Roman Nurik mit einer Beispiel-App, die man sich hier ziehen kann. In Aktion sieht das Ganze dann so aus:

Roman Nurik’s Undo Bar
Roman Nurik’s Undo Bar

2013-12-14

Visual Studio 2013 Express für Windows

Langjährige Leser meines Blogs wissen, dass ich gerne über den Tellerrand schaue. Deshalb habe ich immer wieder über Visual Studio, .Net und Co. berichtet. Zur Zeit ist das Ökosystem aus Redmond ziemlich in Bewegung. Wohin entwickeln sich Windows 8(.x), Windows RT und Windows Phone? Verschmelzen die APIs der unterschiedlichen Linien? Vieles deutet darauf hin, dass es zu einer Harmonisierung kommt. Dass es bei der Unterstützung so unterschiedlicher Geräte wie Smartphones und Tablets viele Fallstricke gibt, wissen alle, die schon Android-Apps gebaut haben. Nimmt man Windows und Windows Phone, wird es sicher vieles geben, das man vereinheitlichen kann. Die UI wird aber immer Rücksicht auf Anforderungen der Hardware nehmen müssen.
Aber ich schweife ab. Da ich schon immer mal eine Windows Store-App schreiben wollte, habe ich mir Visual Studio 2013 Express für Windows installiert. Hier die Stationen bis zum Anlegen des Projekts.
Installation von Visual Studio 2013 Express für Windows
Installation von Visual Studio 2013 Express für Windows
Abschluss der Installation
Abschluss der Installation
Bei Visual Studio anmelden
Bei Visual Studio anmelden
Anmeldevorgang
Anmeldevorgang
Hinweis auf Entwicklerlizenz
Hinweis auf Entwicklerlizenz
Entwicklerlizenz erwerben
Entwicklerlizenz erwerben
Eine befristet gültige Entwicklerlizenz
Eine befristet gültige Entwicklerlizenz
Finally there - endlich am Ziel
Finally there - endlich am Ziel
Naja, am Ziel bin ich natürlich noch nicht. Schließlich muss noch das Projekt angelegt werden. Aber die Installation und Einrichtung ist zumindest abgeschlossen. Woran ich mich definitiv gewöhnen muss, ist dieser “düstere” Look. Scheint sich ja auf breiter Front etabliert zu haben. Man kennt es von vielen kommerziellen Programmen. Und auch Android Studio hat ihn.
Anlegen des Projekts
Anlegen des Projekts
Ich habe mich für eine Leere App entschieden, um möglichst viel selbst ausprobieren (und falsch machen) zu können. Was ich basteln möchte, können Sie am Projektnamen leicht erkennen.
Smiley
Eine Datumsauswahl und ein Textfeld sind schnell auf die Hauptseite gezogen. Auch die Methode, die bei Änderungen des Datums aufgerufen wird, ist zwei Mausklicks entfernt. Das Ermitteln der Referenz auf die Textkomponente ist intuitiv erledigt, sofern man schon auf anderen Plattformen Oberflächen in XML-Dateien erstellt hat.
Datumsauswahl und Textfeld
Datumsauswahl und Textfeld
Ein paar Zeilen Quelltext
Ein paar Zeilen Quelltext
Spätestens hier sind natürlich ein paar Fragen zu stellen… Wo findet die Ermittlung der Referenz am besten statt? Werden die Namen der Objekte irgendwo als Konstanten hinterlegt?
Fest steht: die Arbeit mit Visual Studio Express macht Spaß. Das Bauen einer App geht leicht von der Hand. Ich bin schon gespannt, wann ich mein Progrämmchen bei Microsoft einreichen kann.
Zwinkerndes Smiley

Ein wenig Transparenz

Mit Android 4.4 hält ein neuer Launcher Einzug in die Plattform - zumindest auf dem Nexus 5. Er nutzt die Möglichkeit, Statuszeile und Navigationsschaltflächen halbdurchsichtig darzustellen. Auch der neue Lockscreen tut dies. In der ersten Auslieferung ebenfalls nur auf dem Nexus 5. Zumindest für diesen hat Google nun die Transparenz allen Android 4.4-Nutzern geschenkt. Hier zwei Bilder zum Vergleich, Android 4.4 und 4.4.2 auf einem Nexus 4.

Lockscreen unter Android 4.4
Lockscreen unter Android 4.4

Lockscreen unter Android 4.4.2
Lockscreen unter Android 4.4.2

Ob diese Neuerung schon unter 4.4.1 vorhanden war, müsste ich im Netz recherchieren. Mein Nexus 4 hat gleich den Sprung von 4.4 auf 4.4.2 gemacht. Die Nutzung semitransparenter Navigationsschaltflächen und Statuszeile ist auf stackoverflow schön zusammen gefasst.

P.S. Ich gebe zu, dass der Effekt bei dem von mir eingestellten Hintergrund nicht besonders gut zu sehen ist. Hört man Musik, zeigt der Lockscreen aber fullscreen-cover art. DAS sieht richtig cool aus.

2013-12-12

"Android Developer Tools Essentials" by Mike Wolfson; O'Reilly Media

I review for the O'Reilly Reader Review Program
Der erste Teil dieses Posts ist auf Englisch, weil ich am O'Reilly Reader Review Program teilnehme, das ein internationales Publikum anspricht. Der zweite Teil des Posts enthält die inhaltlich gleiche Version in Deutsch.
The first part of this post is written in English, because I participate in the O'Reilly Reader Review Program which is intended for an international audience. The second part contains the German version of my review.

Writing an Android app inevitably means using the Android Development Tools. Once mastered, they give the developer an incredibly powerful toolset. However, programmers new to the platform may find themselves overwhelmed by the mass of options, dialogs and executables.
In his book Android Developer Tools Essentials author Mike Wolfson aims to guide the programmer through hassles, pitfalls and misconceptions. Its 13 chapters are well-written and fun to read. After the necessary setup Wolfson shows the reader how to configure and use devices and emulators. The following two chapters introduce Eclipse and Android Studio, the new ide of choice being a fork of JetBrains IntelliJ IDEA Community Edition.After Testing your Code the author details on how to simulate sensor and telephony events. Build Tools and Monitoring System Resources cover advanced developer tasks, as to the remaining three chapters which focus on creating and testing user interfaces.
You may ask yourself why one should spend money on a book if nearly everything is available for free on the internet. There certainly are good tutorials about how to use the ADT, but finding them is hard and time consuming. Do yourself a favour and get a book instead. You get lots of great content, all put together in a nice little book.

Eine Android-App zu schreiben bedeutet zwangsläufig, die Android Development Tools zu verwenden. Hat man sich einmal mit ihnen angefreundet, geben sie dem Entwickler einen mächtigen Werkzeugkasten an die Hand. Programmierer, die in Android einsteigen, fühlen sich aber möglicherweise von der Menge an Optionen, Dialogen und Programmen erschlagen.
Mit seinem Buch Android Developer Tools Essentials möchte Mike Wolfson Sie als Entwickler durch die Untiefen, Stolperfallen und Falscheinschätzungen lotsen. Die 13 Kapitel des Buches sind gut geschrieben. Es macht Spaß, sie zu lesen. Nach dem obligatorischen Einrichten zeigt Wolfson dem Leser, wie man Geräte und Emulatoren konfiguriert und nutzt. Die folgenden beiden Kapitel stellen Eclipse und Android Studio vor. Letzteres ist Googles neue IDE der Wahl. Es handelt sich hierbei um die Community Edition von JetBrains IntelliJ IDEA. Nach Testing your Code beschreibt der Autor ausführlich, wie man Sensoren und Telefonereignisse simuliert. Build Tools und Monitoring System Resources befassen sich mit fortgeschrittenen Entwickleraufgaben. Dies gilt auch für die verbleibenden drei Kapitel, die das Thema Benutzeroberfläche abdecken.
Sie mögen sich fragen, warum man Geld für ein Buch ausgeben sollte, wo es doch fast alles kostenlos im Internet gibt. Natürlich findet man gute Tutorials, die die Nutzung der ADT erläutern, aber diese zu finden ist aufwendig und zeitintensiv. Tun Sie sich einen Gefallen und kaufen Sie stattdessen dieses Buch. Es bietet viel fürs Geld.

2013-12-02

Quicktipp: Inkscape und XQuartz

Für die Erstellung von Vektorgrafiken verwende ich sehr gerne Inkscape. Dieses Programm gibt es auch in einer Version für Mac OS X. Das open source-Projekt XQuartz entwickelt eine Version des X.Org X Window System, die unter Mac OS X läuft. Zusammen mit Hilfsbibliotheken und Programmen bildet es die X11.app, die Apple OS X seit Version 10.5 ausgeliefert hat.